Landwirtschaft

Soja, Hirse, Buchweizen: Landwirte suchen Pflanzen der Zukunft

Villmar, Soest (epd). In dem gemütlichen Hofladen wuchtet Sabine Schulz-Behr Gemüsekisten beiseite und legt Brote in die Auslage. Dann kommt sie zum Kühlregal. Kochsahne, Milch, Joghurt, Tofu – alles ist aus Soja. „Aus Sojabohnen kann man ganz viel machen“, schwärmt sie. „Geräucherter Tofu schmeckt wie Leberkäse. Wir braten ihn und geben ihn über den Salat. Lasagne aus Soja-Schnetzeln ist bei uns zu Hause der Renner.“

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Anforderungen an eine zukunftsfähige Landwirtschaft – Rückblick zum Vortrag im Rahmen des Kirchentags Mensch-Tier-Schöpfung

Auf dem »Kirchentag Mensch- Tier -Schöpfung, der »Lydiagemeinede- Pauluskirche in Dortmund vom 01.04.-03.04.22 hat Dirk Hillerkus, zuständiger Referent für Agrarfragen im »Institut für Kirche und Gesellschaft in der EKvW den Vortrag mit dem Titel: Anforderungen an eine zukunftsfähige Landwirtschaft gehalten.

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Landwirtschaftsexperten fordern Umsteuern in der Landwirtschaft

„Kirchentag Mensch-Tier-Schöpfung“ in Dortmund beendet

Dortmund (epd). Mit einem Gottesdienst und Fachvorträgen ist am Sonntag der fünfte »„Kirchentag Mensch-Tier-Schöpfung“ in Dortmund zu Ende gegangen. Landwirtschaftsexpertinnen und -experten forderten eine nachhaltige Landwirtschaft. Gerade vor dem Hintergrund gestiegener Preise durch den Ukraine-Krieg sei ein radikales Umsteuern in der Landwirtschaft nötig, sagte die »Greenpeace-Expertin für nachhaltige Landwirtschaft, Christiane Huxdorff. Auch der kirchliche Landwirtschaftsexperte Dirk Hillerkus forderte eine Neuorientierung der Agrarpolitik.

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Veranstaltung: Lebensmittel – Mittel zum Leben. Ein Dialog zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft

Die »Evangelische Akademie Villigst rückt am 23. und 24. November die Erzeugung, Vermarktung und Wertschätzung von Lebensmitteln in den Mittelpunkt:

Lebensmittel: In vielerlei Hinsicht Mittel zum Leben. Die Meinungen über Lebensmittel, deren Erzeugung, Vermarktung, Verteilung etc. waren selten so gespalten. Wo die einen sich regionale Produktion wünschen, sehen die anderen sich der Notwendigkeit gegenüber, für den globalen Markt produzieren zu müssen. Der Markt jedoch wird von den Lebensmittel- und Handelskonzernen bestimmt, die sich ihrerseits nur nach dem Willen „des Verbrauches“ richten. Doch wie soll dieses Spannungsfeld aufgelöst werden?

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