Jahr: 2022

Evangelische Hochschule in Bochum diskutiert „Kirche der Zukunft“

Bochum (epd). Die »Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum veranstaltet am 9. Mai einen Gemeindepädagogischen Studientag zum Thema „Kirche der Zukunft“. Als Referenten werden unter anderem die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anna-Nicole Heinrich, und der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Thorsten Latzel, sprechen, wie die Hochschule mitteilte. Heinrich referiert zum Thema „Hinaus ins Weite – Die Kirche der Zukunft lebt von Bewegung“, Latzel widmet sich dem Thema „E.K.I.R. 2030 – Eine Landeskirche macht sich auf den Weg“.

Der Studientag dauert von 9.30 bis 16 Uhr. Neben den Vorträgen sind auch Workshops geplant. Themen sind dabei unter anderem „Sozialraumorientierte Gemeinwesenarbeit“ oder „Digitale Kirche“.

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Textquelle:

  • epd-West bos es

„Fridays for Future“ ruft zu Demonstrationen in NRW auf

Düsseldorf, Köln (epd). Die Klimabewegung »„Fridays for Future“ ruft mit Blick auf die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen (15. Mai) zu Demonstrationen auf. Am Freitagnachmittag (06.05.2022) wolle man in verschiedenen Städten in NRW auf „die tiefgreifenden Missstände in der Politik“ hinweisen und „das Versagen der Landesregierung in der eskalierenden Klimakrise sowie in weiteren verbundenen Krisen anprangern“, erklärte die Organisation am Montag. Unter anderem in Bochum, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Solingen und Wuppertal sind Demonstrationen geplant.

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Soja, Hirse, Buchweizen: Landwirte suchen Pflanzen der Zukunft

Villmar, Soest (epd). In dem gemütlichen Hofladen wuchtet Sabine Schulz-Behr Gemüsekisten beiseite und legt Brote in die Auslage. Dann kommt sie zum Kühlregal. Kochsahne, Milch, Joghurt, Tofu – alles ist aus Soja. „Aus Sojabohnen kann man ganz viel machen“, schwärmt sie. „Geräucherter Tofu schmeckt wie Leberkäse. Wir braten ihn und geben ihn über den Salat. Lasagne aus Soja-Schnetzeln ist bei uns zu Hause der Renner.“

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Nabu in NRW startet Projekt zum Verkauf von regionalen Wildpflanzen

Düsseldorf (epd). Der »Naturschutzbund (Nabu) in Nordrhein-Westfalen hat mit dem Verkauf regionaler Wildpflanzen gestartet. Mit dem Projekt »„Insektenfreude – mit regionalen Wildpflanzen“ möchte die Nabu-Naturschutzstation Niederrhein mit ihren Projektpartnern aus Gartenbau und Handel dafür sorgen, dass regionale Wildpflanzen auch im Gartencenter um die Ecke leicht erhältlich seien, teilte der NRW-Landesverband des Nabu am Dienstag in Düsseldorf mit. Die angebotenen Wildpflanzen sollen das Artensterben bekämpfen und Insekten Lebensraum, Nahrung, Nistmöglichkeit und einen Platz zum Überwintern bieten.

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