25.4.: Internationaler Tag des Baumes

Aktionstag „Tag des Baumes“ am 25. April

Der Tag des Baumes ist eine der erfolgreichsten Mitmachaktionen im Bereich Naturschutz. Die Aktion geht in Deutschland bis ins Jahr 1952 zurück, als am 25. April die »Schutzgemeinschaft Deutscher Wald den Festtag initiierte. Ziel des Aktionstages ist es, den Bürger*innen den Wert von Bäumen und von einer intakten Umwelt in Erinnerung zu rufen.

Am ersten Tag des Baumes 1952 war es vor allem das Ziel, dem kriegsbedingten Verlust von 10% des Waldes durch Übernutzung entgegenzuwirken. Insbesondere der Jugend sollte durch die symbolische Pflanzung die Bedeutung des Baumes bewusster gemacht werden. Gemeinsam mit dem ersten Bundespräsidenten Professor Dr. Theodor Heuss begründete der damalige Präsident der »Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Dr. Robert Lehr den Ehrentag. Inzwischen nutzen viele Städte, Forstämter und Kommunen den Anlass, um durch Aktionen rund um den Festtag ein Zeichen für die Zukunft zu setzen.

Weitere Informationen finden Sie unter »PROJEKTE – Tag des Baumes – Internationaler Tag des Baumes (sdw.de)

„Bäume der Hoffnung“ für die Opfer der Corona-Pandemie

Mit der Pflanzaktion „Bäume der Hoffnung“ will die »Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) zum Ewigkeitssonntag am 21.11.2021 den Opfern der Corona-Pandemie gedenken. Alle westfälischen Kirchengemeinden sind eingeladen, sich mit ihren Evangelischen Friedhöfen an der Aktion zu beteiligen. Zu den „Bäumen der Hoffnung“ zählen alte Obstsorten und klimaresistente Laubgehölze, welche ab dem Ewigkeitssonntag gepflanzt werden sollen. Unterstützt wird die Pflanzaktion von der westfälischen Landeskirche, indem diese den ersten zehn Evangelischen Friedhöfen, welche sich an der Aktion beteiligen, den jeweils ersten Baum kostenlos zur Verfügung stellen.

Weitere Informationen finden Sie unter »Pflanzaktion der Ev. Friedhöfe: Präses Annette Kurschus lädt Gemeinden zur Teilnahme ein :: Evangelisch in Westfalen – EKvW (evangelisch-in-westfalen.de)

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