Energie

Das Engagement für den Klimaschutz in der Kirchengemeinde sollte dort begonnen, wo die meisten Treibhausgase ausgestoßen werden: In den etwa 5.000 kirchlichen Gebäuden in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen. Häuser und Haustechnik müssen auf den neusten Stand gebracht werden, was neben enormer Energiekosteneinsparungen auch hohe Komfortgewinne mit sich bringt.

MITMACHEN: Um Erfolge sichtbar zu machen, müssen sie messbar werden. Ein wichtiges Werkzeug ist hier das Energiemanagement; d.h. die systematische Aufarbeitung und Auswertung von Verbrauchswerten im Gebäudebestand. Eine gemeinsame Gebäudebegehung kann auch ein erster Schritt sein. Oft entfalten schon kleine Veränderungen eine große Wirkung: Sind die Fenster und Außentüren dicht und sind die oberste Geschossdecke, Kellerdecke und Heizkörpernischen gedämmt? Investieren Sie in die Zukunft und geben sich nur mit den höchsten Standards in der Gebäudesanierung zufrieden! Fast alle Investitionen amortisieren sich im Laufe ihrer Nutzungsdauer.

FAQ GEBÄUDE UND ENERGIE

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Energiepreise: Verbraucherzentrale befürchtet mehr Überschuldete

Die finanzielle Belastung durch die steigenden Energiepreise wird nach Einschätzung von Verbraucherschützern für viele Haushalte nur schwer zu stemmen sein. Bereits jetzt suchten immer mehr Menschen die Verbraucherberatungsstellen auf, weil sie ihre Energierechnung nicht begleichen könnten und Energiesperren drohten, erklärte Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW. „Wir befürchten, dass immer mehr Menschen in eine Schuldenspirale geraten.“

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Umfrage: Steigende Energiekosten betreffen besonders Geringverdiener

Düsseldorf (epd). Durch die steigenden Energiepreise werden laut einer aktuellen Umfrage vor allem Geringverdienende belastet. Rund zwei Drittel der Arbeitnehmerinnen und -nehmer mit einem Brutto-Einkommen unter 2.300 Euro gaben an, davon betroffen zu sein, wie aus einer am Freitag in Düsseldorf veröffentlichten »Umfrage des »Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervorgeht. Ein Fünftel dieser Gruppe gab demnach an, „große finanzielle Schwierigkeiten“ durch die gestiegenen Kosten für Heizung, Auto und Strom zu haben. Auch mit mittlerem Brutto-Verdienst zwischen 2.300 bis 4.000 Euro hätten 45 Prozent der Befragten von Einschränkungen berichtet, erklärte das Institut.

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