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SUMMARY:Die Klimakommune Saerbeck im Münsterland
DESCRIPTION:Die Ev. Kirche in Bochum lädt am 02.09.23 um 8:30-17:30 Uhr zu folgender Veranstaltung ein: \nWie könnte die Energiewende aussehen? Wie lassen sich die Bedarfe der Bürger decken\, kommunal verantwortlich arbeiten und zugleich deutlich klimafreundlich? Wie kann beteiligendes Handeln aussehen? Saerbeck ist Vorreiter der lokalen Energiewende. Nachhaltigkeit und Klimaschutz bestimmen das Leitbild des Orts. Seit 2009 ist Saerbeck auf den Weg mit dem Ziel\, bis 2030 klimaneutral zu sein. Viel wurde erreicht\, dass national wie auch international gesehen und nachgeahmt wird. Der Ort erzeugen inzwischen mehr Strom aus erneuerbaren Quellen als im Ort verbraucht wird. Wer sich für kommunale Arbeit\, Beteiligungsprozesse\, Technologie und tatkräftigen Umwelt- und Klimaschutz interessiert\, wird aus Saerbeck sicher viele Ideen mitnehmen. Bei einem anschließenden gemütlichen Bummel\, Kaffee\, Kirchen- oder Museumsbesuch in Münster lässt sich gut weiterdenken. \nWeitere Informationen finden Sie »hier.
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SUMMARY:Sozial nachhaltiger Wohnraum - Ein Handlungsfeld für Kirche und Diakonie?
DESCRIPTION:Angemessen wohnen zu können\, ist ein soziales Menschenrecht. Dabei geht es nicht nur um ein Dach über dem Kopf\, sondern um das Recht auf einen Ort\, der es ermöglicht\, in Sicherheit\, Würde und Frieden zu leben – eingebunden in einen sozialen Raum. Wie es gelingen kann\, alle Menschen mit bezahlbarem Wohnraum zu versorgen\, ist eine der brisantesten Debatten unserer Zeit. Denn der Mangel an bezahlbarem Wohnraum hat längst die Mittelschicht erreicht – und das nicht nur in den Ballungszentren\, sondern auch in ländlichen Regionen.\nZugleich ist ungeklärt\, wie die notwendige energetische Sanierung schnell genug gelingen kann. Kirche und Diakonie sind gefragt\, klare politische Positionen zu beziehen und sich mit Chancen und Zielkonflikten beim Umgang mit eigenen Immobilien auseinander zu setzen.\nIn der Veranstaltungsreihe werden die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen diskutiert und verschiedene Praxisbeispiele vorgestellt. Es werden Impulse gesetzt und Hilfestellung für die Umsetzung sozial nachhaltiger Wohnprojekte von Kirche und Diakonie angeboten und Raum geschafft für Austausch und Diskussion.\nDie Veranstaltungsreihe richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Engagierte aus Kirche und Diakonie. \nDer letzte Termin:\n26. Oktober 2023 | Jugendgästehaus\, Dortmund
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SUMMARY:"Es reicht. Mehr Mut zu Suffizienz!" - Offene Fragestunde zur Aktion
DESCRIPTION:Das Ökumenische Netzwerk Klimagerechtigkeit startet zur ökumenischen Schöpfungszeit im September 2023 eine politische Aktion „Es reicht. Mehr Mut zu Suffizienz!“. \nJedes Jahr erinnert uns der Erdüberlastungstag \, dass wir immer schneller die natürlichen Ressourcen verbrauchen als uns zur Verfügung stehen. Wenn alle Menschen so leben und wirtschaften würden wie wir in Deutschland\, bräuchten wir drei Erden. Unser Planet setzt uns deutliche Grenzen\, wenn wir den Anspruch eines guten Lebens für alle Menschen und globale Gerechtigkeit umsetzen wollen. Auf der Suche nach Antworten rückt langsam ein Schlüsselprinzip der Nachhaltigkeit ins öffentliche Bewusstsein\, das lange gemieden wurde: die Suffizienz. \nAngesichts der erwiesenen Dringlichkeit wollen wir als kirchliche Akteur:innen von der Politik mehr Offenheit für eine Diskussion darüber einfordern\, welchen Beitrag Suffizienz und Suffizienzpolitik im Verbund mit Konsistenz und Effizienz für eine nachhaltige Entwicklung und das Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele leisten können. Wir wollen ermutigen\, Maßnahmen zur Suffizienz entschieden und systematisch ins Werk zu setzen und clevere Anwendungen zu suchen. \nWie wir dabei genau vorgehen wollen und wie Sie sich beteiligen können\, möchten wir Ihnen in dieser Inforunde vorstellen. \nWenn auch Sie mehr darüber erfahren bzw. Teil der Aktion sein möchten\, melden Sie sich gerne unter: info@oenwkg.de
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SUMMARY:Klimakrise als Herausforderung für Seelsorge im Sozialraum
DESCRIPTION:Der Klimawandel und andere Krisen bedrohen heute zunehmend die psychische Gesundheit junger Menschen – so stellte unlängst die Ratsvorsitzende der EKD Präses Annette Kurschus fest. Aber nicht nur junge Menschen stehen angesichts der Klimakrise vor großen Herausforderungen und erfahren psychische Belastungen. Die Angst um die eigene Zukunft sowie die Zukunft des Planeten und nachfolgender Generationen; der notwendige Abschied von manchen Träumen und Gewohnheiten; die Frage des Umgangs mit systemischer und individueller Schuld und mit der eigenen global vergleichsweise privilegierten Situation; die Erfahrung der Grenzen des Menschenmöglichen angesichts der menschgemachten Klimakatastrophe – all das wirft unweigerlich auch seelsorgerliche Fragen auf. \nBisher spielt die seelsorgerliche Bearbeitung der Klimakrise in Kirche und Gemeinde eher eine untergeordnete Rolle. Seelsorge bezieht sich oftmals auf das Individuum und dessen Probleme. Die gesellschaftspolitische Dimension von Seelsorge steht nicht im Fokus. Gleichzeitig ist absehbar\, dass sich die Klimakrise in den nächsten Jahrzehnten verschärfen und damit der psychische Druck in der Gesellschaft steigen wird. \nVor diesem Hintergrund soll angedacht werden\, welchen Beitrag gemeindliche Seelsorge vor Ort zur Bewältigung der Klimakrise leisten kann. Wie können Haupt- und Ehrenamtliche in Kirche und Diakonie eine seelsorgerliche Bearbeitung der Klimakrise ermöglichen – und damit sowohl Einzelpersonen als auch die öko-soziale Transformation im Sozialraum als Ganzes unterstützen und stärken? Impulse aus der lokalen Arbeit einer Kirchengemeinde\, aus der Psychologists for Future-Bewegung sowie aus der Ökumene geben Ideen für eine zukunftsweisende Seelsorgepraxis und Anstöße zur Kontextualisierung im eigenen Sozialraum. \nReferierende: \n\nPfrn. Almut Bellmann und Pfrn. Aljona Hofmann\, Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord\nDipl.-Psych. Ines E. Walter\, Psychologists for Future\, Berlin\nDr. Dominiek Lootens\, Vorsitzender der SIPCC (Society for Intercultural Pastoral Care and Counselling)\n\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Akademie des Versicherers im Raum der Kirchen (VRK) vrk-akademie.de und der Evangelischen Arbeitsstelle midi. Sie ist Teil der Reihe „Klima – Kirche – Kiez. Klimagerechtigkeit in Sozialräumen als Aufgabe von Kirche und Diakonie“ der Evangelischen Arbeitsstelle midi in Kooperation mit dem Referat Nachhaltigkeit der Evangelischen Kirche in Deutschland\, der Diakonie Deutschland und der Evangelischen Kirche von Westfalen. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie »hier.
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DESCRIPTION:Der Klimawandel und andere Krisen bedrohen heute zunehmend die psychische Gesundheit junger Menschen – so stellte unlängst die Ratsvorsitzende der EKD Präses Annette Kurschus fest. Aber nicht nur junge Menschen stehen angesichts der Klimakrise vor großen Herausforderungen und erfahren psychische Belastungen. Die Angst um die eigene Zukunft sowie die Zukunft des Planeten und nachfolgender Generationen; der notwendige Abschied von manchen Träumen und Gewohnheiten; die Frage des Umgangs mit systemischer und individueller Schuld und mit der eigenen global vergleichsweise privilegierten Situation; die Erfahrung der Grenzen des Menschenmöglichen angesichts der menschgemachten Klimakatastrophe – all das wirft unweigerlich auch seelsorgerliche Fragen auf. \nBisher spielt die seelsorgerliche Bearbeitung der Klimakrise in Kirche und Gemeinde eher eine untergeordnete Rolle. Seelsorge bezieht sich oftmals auf das Individuum und dessen Probleme. Die gesellschaftspolitische Dimension von Seelsorge steht nicht im Fokus. Gleichzeitig ist absehbar\, dass sich die Klimakrise in den nächsten Jahrzehnten verschärfen und damit der psychische Druck in der Gesellschaft steigen wird. \nVor diesem Hintergrund wollen wir andenken\, welchen Beitrag gemeindliche Seelsorge vor Ort zur Bewältigung der Klimakrise leisten kann. Wie können Haupt- und Ehrenamtliche in Kirche und Diakonie eine seelsorgerliche Bearbeitung der Klimakrise ermöglichen – und damit sowohl Einzelpersonen als auch die öko-soziale Transformation im Sozialraum als Ganzes unterstützen und stärken? Impulse aus der lokalen Arbeit einer Kirchengemeinde\, aus der Psychologists for Future-Bewegung sowie aus der Ökumene geben Ideen für eine zukunftsweisende Seelsorgepraxis und Anstöße zur Kontextualisierung im eigenen Sozialraum. \nReferierende: \n\nPfrn. Almut Bellmann und Pfrn. Aljona Hofmann\, Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord\nDipl.-Psych. Ines E. Walter\, Psychologists for Future\, Berlin\nDr. Dominiek Lootens\, Vorsitzender der SIPCC (Society for Intercultural Pastoral Care and Counselling)\n\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Akademie des Versicherers im Raum der Kirchen (VRK) vrk-akademie.de und der Evangelischen Arbeitsstelle midi. Sie ist Teil der Reihe „Klima – Kirche – Kiez. Klimagerechtigkeit in Sozialräumen als Aufgabe von Kirche und Diakonie“ der Evangelischen Arbeitsstelle midi in Kooperation mit dem Referat Nachhaltigkeit der Evangelischen Kirche in Deutschland\, der Diakonie Deutschland und der Evangelischen Kirche von Westfalen. Alle Informationen zu den weiteren Veranstaltungen der Reihe gibt es immer aktuell im midi-Newsletter – kostenlos zu abonnieren unter mi-di.de. \nDie Teilnahme an dieser digitalen Veranstaltung ist kostenlos. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Matthias Stracke-Bartholmai matthias.stracke-bartholmai@vrk.de oder Walter Lechner walter.lechner@mi-di.de
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SUMMARY:Klimaschutz\, Energiewende und Artenvielfalt auf Kirchenland
DESCRIPTION:„Klimaschutz ist nicht nur Aufgabe staatlicher Gesetzgebung\, sondern auch Gegenstand kirchlichen Auftrags. Dieser begründet sich aus der Verantwortung des christlichen Glaubens zur Bewahrung der Schöpfung und zur Wahrung der Lebensrechte aller Menschen der gegenwärtigen ebenso wie der künftigen Generationen.“ – so die Klimaschutzrichtlinie der EKD. Was konkret bedeutet das für die zukunftsfähige und nachhaltige\, landwirtschaftliche und energetische Bewirtschaftung von Kirchenland? \nSobald die Programmplanung abgeschlossen ist\, finden Sie das Programm auf der Homepage der Ev. Akademie Loccum. Dort finden Sie ebenfalls weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung.
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SUMMARY:"Es reicht. Mehr Mut zu Suffizienz!" - Auftaktveranstaltung auf der BUGA in Mannheim
DESCRIPTION:Zum offiziellen Auftakt der Aktion „Es reicht. Mehr Mut zu Suffizienz!“ laden wir Sie nach Mannheim in den ökumenischen MöglichkeitsGarten ein\, ein Ort\, der auf wunderbare Weise zeigt\, wie schön Suffizienz aussehen kann. Sie erwartet ein abwechslungsreicher Nachmittag. Im Mittelpunkt steht eine Talkrunde mit Gästen aus Kirche\, Wissenschaft und Politik\, die über den Beitrag von Suffizienz zum Einhalten der Klimaziele diskutieren werden. Sie werden aber auch die Möglichkeit haben\, Praxisbeispiele gelebter Suffizienz kennenzulernen und zu erfahren\, mit denen wir das Thema greifbar machen und Ihnen näherbringen wollen. \nPROGRAMM \n12:00 Andacht \n12:30 Begrüßung und Grußworte \n13:00 „Suffizienz in der (kirchlichen) Praxis“ – Initiativen stellen sich vor (Grüner Hahn\, Klimafasten\, fair.nah.logisch\, anderseinkaufen\, Fahrradwerkstatt InSPEYERed) \n14:00 „Es reicht. Mehr Mut zu Suffizienz!“: wie Suffizienz zu einem guten Leben für\nalle beitragen kann – Talkrunde mit Hannes Vetter (FEST)\, Carina Zell-Ziegler (Öko-Institut) und Prof. Lohner (Misereor) \n15:00 „Suffizienz in der politischen Praxis: Risiko oder Chance?“ – Gespräch mit Steffen Bilger (MdB\, CDU) und Thomas Poreski (MdL\, Grünen) \n16:00 „Tempolimit\, Autofasten\, Dienstfahrräder – dreht die Kirche durch?“ Vortrag und Diskussion mit Kirchenrat und Aktivist Ralf-Uwe Beck\, EKM \n17:00 Singen und Segen \nVERANSTALTUNGSORT \nÖkumenischer MöglichkeitsGarten\, Spinelli-Park auf der BUGA in Mannheim \nStartseite – kibuga Website (kibuga23.de)
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SUMMARY:Suffizienz-Werkstatt "Warum wir mit der Politik über Genügsamkeit sprechen müssen" gemeinsam mit Misereor
DESCRIPTION:Das Ökumenische Netzwerk Klimagerechtigkeit startet zur ökumenischen Schöpfunszeit im September 2023 eine politische Aktion „Es reicht. Mehr Mut zu Suffizienz!“. \nZentraler Baustein der ÖNK-Aktion „Es reicht. Mehr Mut zu Suffizienz!“ ist der Kontakt zu Bundestagsabgeordneten. Wir wollen Suffizienz in die politische Diskussion einbringen. Doch nicht alle sind vertraut\, mit Abgeordneten zu sprechen und wissen nicht\, wie sie den Kontakt aufnehmen und ins Gespräch kommen können. In dem Online-Werkstattgespräch\, das gemeinsam mit Misereor durchgeführt wird\, soll es genau darum gehen. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die Möglichkeiten der Advocacyarbeit und probieren es in einer Übung aus\, bevor es ins Gespräch mit Johannes Wagner von den Grünen (angefragt) geht. \nDie Anmeldung zum Workshop erfolgt unter: www.misereor.de/suffizienzwerkstatt \nMelden Sie sich bei Fragen gerne unter: info@oenwkg.de
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SUMMARY:Entdecken Sie die Essbare Stadt Bochum
DESCRIPTION:Die Ev. Kirche in Bochum lädt sie am 14.09.23 um 10-17:00 Uhr zu folgender Veranstsltung ein:\n\nSowohl die Nahrungsmittelproduktion als auch Stadtplanung haben Einfluss auf globale und lokale Klimabedingungen\, Biodiversität und Lebensqualität. „EssBO! Ernährungsrat Bochum“ schafft und experimentiert mit urbanen ökologischen Mikro-Räumen als Teil städtischen Lebens in Gegenwart und Zukunft. Wir sind eingeladen\, diese Arbeit kennenzulernen und für uns weiterzudenken:\n\nUnsere Stadt soll eine essbare Oase werden – klimafreundlich mit einer hohen Biodiversität. Zusammen mit EssBO! Ernährungsrat Bochum erleben Sie\, wo Bochum bereits essbar ist. Am Vormittag lernen Sie Naschorte des Westends kennen mit Andreas Grande vom Gemeinschaftsgarten Naturparadies am Maarbach und am Nachmittag erwarten Sie Johannes Tangen und Magdalena Kruska im großen Gemeinschaftsgarten Hof Bergmann in Laer. Es darf gepflückt und genascht werden.\n\nWeitere Informationen finden Sie »hier.
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SUMMARY:Strategien zur Gebäudestruktur KIRCHE+KLIMA Online-Seminarreihe
DESCRIPTION:Das Klimabüro der Evangelische Kirche von Westfalen lädt im Rahmen der Online-Seminarreihe „Energieeffizienz und Klimaschutz in Kirchengemeinden“ zu folgendem Seminar am 14.09.2023 von 18:00 bis 20:00 Uhr ein:  \nStrategien zur Gebäudestruktur \nWie viele Gebäude wir als Kirche besitzen und wie intensiv wir diese Gebäude nutzen\, wirkt sich nicht nur auf die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen aus\, sondern auch auf unsere Klimaschutzbilanz. Wie können Entscheidungen für und gegen einen Weiterbetrieb abgewogen werden? Welche Prozesse können dabei unterstützen und was gilt es dabei besonders zu beachten? Dieser Abend soll nicht nur erste Handlungsansätze bieten\, sondern vor allem auch den gemeinsamen Austausch zu dem Thema anstoßen. \nDen Link zur Anmeldung finden Sie »hier.
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SUMMARY:KLIMA.FORUM \,Klimaneutral in NRW'
DESCRIPTION:Das Zusammenspiel aus politischem Rahmen\, Umsetzung vor Ort und Unterstützung durch Wirtschaft & Industrie\nsowie Zivilgesellschaft ist entscheidend für das Gelingen der Transformation des Verkehrssektors. Die Zeit drängt\, da\nviele der notwendigen Maßnahmen über einen langen Zeithorizont in der Planung und Umsetzung verfügen und\nzusätzlich klimaschädliche\, bzw. ineffiziente Lock-In-Effekte drohen\, die es angesichts des kurzen noch zur Verfügung\nstehenden Zeitraums bis 2045 dringend zu vermeiden gilt.\nDamit es also gelingt\, das Klima zu schützen und die Mobilitätsbedürfnisse zu befriedigen\, müssen vielfältige Akteure\nzusammenarbeiten. Als bevölkerungsreichstem Bundesland mit zahlreichen Ballungsgebieten und Pendelverkehren\nkommt NRW eine Schlüsselrolle in der Transformation des Verkehrssektors zu. Darin steckt zugleich eine große\nChance: Gelingt die Mobilitätswende hier\, lassen sich gelingende Konzepte auch auf andere Regionen übertragen. \nWie also wird der Verkehr in NRW klimaneutral?\nDarüber möchten wir sprechen und laden Sie herzlich ein\, dabei zu sein! \nAm KLIMA.FORUM\, der Jahrestagung von KlimaDiskurs.NRW\, nehmen seit 2014 jährlich ca. 350 EntscheiderInnen\naus Politik\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft teil. Die Veranstaltung hat sich als zentrales Netzwerktref-\nfen in Nordrhein-Westfalen etabliert\, das nicht nur einen Beitrag zur Verständigung leistet\, sondern auch wichtige\nImpulse für die Diskussion in NRW setzt. Die Veranstaltung kombiniert politische Inputs\, High-level-Panel und Schlag-\nlichter auf praktische Beispiele aus NRW. \nWir freuen uns sehr\, Herrn Minister Oliver Krischer als Keynotespeaker des diesjährigen KLIMA.FORUM ankündigen\nzu können. Über die Entwicklung des Verkehrssektors diskutieren u. a. Stefan Peltzer (stv. Verkehrspolitischer Spre-\ncher\, IHK NRW) und Anja Weber (Vorsitzende DGB NRW)\, Gelingensfaktoren für die Mobilitätswende vor Ort erörtern\nRainer Gallus (Geschäftsführer\, Handelsverband NRW)\, Annette Grabbe (Vorständin\, Rheinbahn) und Kerstin Haar-\nmann (Bundesvorsitzende\, VCD). Abgerundet wird das Programm mit Schlaglichtern auf Praxisbeispiele. \nJETZT ONLINE ANMELDEN\nWir laden Sie recht herzlich zu unserem diesjährigen KLIMA.FORUM \,Klimaneutral mobil in NRW‘ ein und freuen uns\nauf Ihre Teilnahme in Präsenz oder im Livestream. Bitte melden Sie sich (ausschließlich) über unsere Website und bis\neinschließlich Mittwoch\, 20. September\, an: klimadiskurs-nrw.de/klima-forum-2023/
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SUMMARY:"ÖNK im Gespräch": "Die Folgen unseres Konsums: Papua-Neuguinea"
DESCRIPTION:„ÖNK im Gespräch“ ist eine Veranstaltungsserie für Mitglieder und Interessierte. Wie engagieren sich die Mitglieder im Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit für Klimagerechtigkeit? Welches Projekt läuft besonders gut? Welchen Herausforderungen stehen sie gegenüber? Einmal im Monat laden wir Mitglieder und Interessierte ein\, von ihren Erfahrungen zu berichten und sich über ihre Themen auszutauschen. \n\n„Die Folgen unseres Konsums auf Partner“ mit Yanam Tamu\, Ev. Akademie Sachsen-Anhalt \n26. September 2023\, 14:00-15:00 Uhr \nDie Folgen des Klimawandels sind in Papua-Neuguinea spürbar: Der Anstieg des Meeresspiegels und das Versinken vorgelagerter Inseln führen zu Umsiedlungsmaßnahmen\, extreme Trocken- und Regenperioden führen zum Ausfall der Ernten und bedingen lokale Hungersnöte. Die Landzerstörung durch Minen- und Bergbau sowie tropische Abholzung durch ausländische Firmen nimmt weiterhin zu. Korruption spielt auf politischer Ebene bei der Vergabe von Schürf- und Nutzungsrechten eine wesentliche Rolle. Menschen in Papua-Neuguinea verlieren das Land und seine Ressourcen als ihre wichtigste Lebensgrundlage. Für den Rohstoffbedarf der industriellen Staaten ist Papua-Neuguinea mit seinem Reichtum an Bodenschätzen ein begehrtes Terrain. \nDer aktuelle Südfreiwillige an der Ev. Akademie Sachsen-Anhalt\, Yanam Tamu aus Papua-Neuguinea\, wird berichten\, wie sich die Menschen in seinem Heimatland dafür einsetzen\, die Risiken des Klimawandels zu reduzieren und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Yanam Tamu kämpft unter anderem als junger Mensch aktiv gegen die geplante Wafi-Golpu-Goldmine in der Nähe zum wunderschönen Markham-Tal rund um den gleichnamigen Fluss. \nWir freuen uns auf diesen Austausch und laden Sie herzlich dazu ein! \nAnmeldung und Fragen: info@oenwkg.de
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SUMMARY:Optimierungen im Heizungskeller KIRCHE+KLIMA Online-Seminarreihe
DESCRIPTION:Das Klimabüro der Evangelische Kirche von Westfalen lädt im Rahmen der Online-Seminarreihe „Energieeffizienz und Klimaschutz in Kirchengemeinden“ zu folgendem Seminar am 28.09.2023 von 18:00 bis 20:00 Uhr ein:  \nOptimierungen im Heizungskeller \nRund um die Heizung verbergen sich viele »Energiefresser«. Sei es\, dass ältere Pumpen vor-handen sind\, dass die Heizung falsch eingestellt ist\, oder schlicht falsche Heizzeiten hinterlegtsind. Doch was ist eine Heizkurve eigentlich? Wie sollte sie eingestellt sein? Welche Ansatzpunktegibt es sonst noch im Heizungskeller? Die Veranstaltung gibt Orientierung und Anregungen\, dieEffizienz der vorhandenen Heiztechnik zu steigern. \n  \nDen Link zur Anmeldung finden Sie »hier.
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SUMMARY:Klimanetz: Wie gestalten wir einen gerechten Klimaschutz in Kirche und Gesellschaft?
DESCRIPTION:Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Ambitionierter Klimaschutz wird aber nur gelingen\, wenn er alle mitnimmt\, wenn er niemanden ausgrenzt. Dies gilt sowohl global und national als auch innerhalb der Kirche. Und es gilt insbesondere auch zwischen den Generationen. Fragen der sozialen Gerechtigkeit rücken damit ins Zentrum\, nicht nur aus ethischen\, sondern auch aus politischen Gründen. \nAber wie gestalten wir einen umfassend sozial gerechten Klimaschutz? Dieser Frage geht die Tagung „Klimanetz“ in einer Mischung aus Vorträgen\, Diskussionen und Workshops nach. Vom 29.09 bis 30.09.2023 lädt das Institut für Kirche und Gesellschaft ins Liborianum in Paderborn ein. Die Tagung beleuchtet unterschiedliche aktuelle Aspekte eines sozial gerechten Klimaschutzes\, fördert den gesellschaftlichen Diskurs im Themenfeld und bietet die Gelegenheit zur Mitarbeit an unmittelbar umsetzbaren Lösungskonzepten. \nDie Tagung richtet sich an engagierte Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche\, die an der Gestaltung einer sozialverträglichen Klimapolitik auf allen Ebenen mitarbeiten möchten. \nDie Teilnahmegebühr beträgt 160 € inklusive Programm\, Verpflegung und Übernachtung im EZ sowie jeweils 40 € für eine Tagesteilnahme. \nDen Link zur Anmeldung finden Sie »hier.
URL:https://www.kircheundklima.de/veranstaltung/klimanetz-wie-gestalten-wir-einen-gerechten-klimaschutz-in-kirche-und-gesellschaft/
LOCATION:Liborianum\, Paderborn\, An den Kapuzinern 5–7\, Paderborn\, Niedersachsen\, 33098
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