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SUMMARY:"ÖNK im Gespräch": Online-Dialog zum Klimafasten 2022
DESCRIPTION:„Klimafasten“ hat sich als ökumenische Initiative bundesweit etabliert. Was sind die Schwerpunkte der Aktion im kommenden Jahr? Wie können wir Kirchengemeinden und Einzelpersonen zum Mitmachen motivieren? \nDie nächste Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit findet vom 2. März bis 14. April 2022 statt. An die Ursprünge des Fastens anknüpfend laden Landeskirchen\, Bistümer sowie Brot für die Welt und MISEREOR ein\, in der Fastenzeit die Ernährung in den Mittelpunkt zu stellen und somit zum Klimaschutz beizutragen. \nEs geht darum\, den Einkauf von und Umgang mit Lebensmitteln sowie die Ernährung bewusster in den Blick zu nehmen. Dabei kommt es vor allem darauf an\, auf etwas zu verzichten\, z. B. auf Fleisch oder Fertigprodukte\, aber auch auf Kilometer\, indem nur regionale Lebensmittel eingekauft werden – und dies alleine oder in Gemeinschaft\, so wie es auch Jahrhunderte zuvor üblich war. Beim Klimafasten geht es darum: achtsamer mit Lebensmitteln umgehen\, weniger wegwerfen\, selbst etwas wachsen lassen\, das Naheliegende schmecken. \nDas Klimafasten\, die Themenwochen mit ihren Schwerpunkten sowie Beteiligungs- und Umsetzungsmöglichkeiten stellen vor: Katja Breyer (Westfälische Landeskirche)\, Susanne Fleischmann (Bremische Landeskirche)\, Petra Steinert (Nordkirche)\, Maria Karnagel (Hannoversche Landeskirche)\, Ulrike Nell (Badische Landeskirche) und Siglinde Hinderer (Württembergische Landeskirche). \nSie sind herzlich zu diesem Ideen- und Erfahrungsaustausch am 14.02.2022 eingeladen. Der Online-Dialog will zum Mitmachen motivieren und lädt zum Ideenaustausch ein. \nBei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail an: info@oenwkg.de. \n 
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SUMMARY:Was macht der Klimawandel mit deinem Land? - eine Reflektion über die Folgen der Klimakrise mit Studierenden aus dem globalen Süden
DESCRIPTION:Das »Ökumenische Netzwerk Klimagerechtigkeit lädt am 15.02.2022 um 14:00 Uhr zu folgendem Online-Dialog ein: \nWie wirkt sich der Klimawandel in deinem Land aus? Diese Frage haben sich Student*innen aus Indonesien\, Kolumbien\, Australien\, Bolivien\, Kirgistan und Guinea gestellt und ihre Interviews in einem Video festgehalten. \nDie Videostatements geben einen eindrucksvollen Überblick über Kontinente hinweg über die unterschiedlichen Folgen\, mit denen die einzelnen Regionen zu kämpfen haben. Die Student*innen benennen nicht nur die direkten Auswirkungen wie Dürren oder Überschwemmungen\, sondern auch die sozialen Folgen\, die damit einhergehen. \nAuf der Basis des Videos möchten wir mit drei Studentinnen die Fragen weiter vertiefen: Lina aus Kolumbien\, Zia aus Indonesien und Meerim aus Kirgistan werden berichten\, wie die Klimakrise in der öffentlichen Diskussion in ihren Ländern aufgegriffen wird\, wie die jeweiligen Regierungen darauf reagieren und ob es in der Zivilgesellschaft eine Klimabewegung gibt. Welche Erwartungen haben sie an uns und an die Klimapolitik? Diese Fragen möchten wir mit den drei Studentinnen erörtern und mehr über die konkreten Bedingungen in den jeweiligen Ländern erfahren. \nDer Film entstand als ein Projekt von STUBE Nord. STUBE steht für Studienbegleitprogramm und ist ein Bildungsprogramm von „Brot für die Welt“. \nWir freuen uns auf die Diskussion über die verschiedenen Perspektiven auf die Klimakrise und laden Sie herzlich zu diesem Austausch ein. \nAnmeldungen bitte per Mail an info@oenwkg.de
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SUMMARY:Online-Podiumsdiskussion: Nachhaltige\, soziale und gerechte Gestaltung von Klimapolitik
DESCRIPTION:Um eine nachhaltige\, soziale und gerechte Gestaltung von Klimapolitik geht es bei einer Online-Podiumsdiskussion am 22. Februar ab 19 Uhr\, zu der das Neue Evangelische Forum Kirchenkreis Moers einlädt. Es diskutieren der Soziologe Matthias Grundmann von der Uni Münster\, der Leiter der Stabstelle Klimaschutz der Stadt Duisburg\, Karl-Heinz Frings\, und die Leiterin der stationären Jugendhilfe Grafschafter Diakonie\, Ina Küpperbusch\, wie der Kirchenkreis Moers ankündigte. Auch das Publikum könne sich beteiligen. \nHochwasserkatastrophen und Hitzewellen zeigten\, dass der Klimawandel als eins der drängendsten Probleme überall spürbar geworden sei\, heißt es in der Veranstaltungsankündigung. Politisch seien dringend Maßnahmen erforderlich. Doch alle Entscheidungen müssten soziale Unterschiede berücksichtigen: Menschen mit viel Geld könnten leicht in klimaneutrale und energiesparende Technologien investieren\, Menschen mit geringem Einkommen seien dagegen übermäßig belastet etwa durch höhere Energiepreise. \nEine Anmeldung zu der Online-Diskussion ist bis zum 21. Februar\, 12 Uhr\, per Mail an neuesevforum@kirche-moers.de erforderlich\, um die Zugangsdaten zu erhalten. Mitveranstalter sind die Stadt Duisburg\, die Stadtbibliothek Duisburg\, das Evangelische Laboratorium und die Evangelische Akademie im Rheinland. \nTextquelle: epd-West es
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